Textbroker – Autor werden und Geld verdienen

Textbroker ist wohl zumindest in Deutschland der bekannteste Contentbroker. Eine ausgeklügelte Platform bietet Texteinkäufern wie auch Autoren eine Art Buchungssystem. Als Autor kann ich die verschiedenen Textgesuche und deren Beschreibungen und Anforderungen einsehen und einen Auftrag annehmen. Die Palette reicht vom Fachartikel über den neuen Intel Dual Core Prozessor bis hin zum letzten Sommerurlaub an der Algarve. Bei Annahme eines Auftrages muss innerhalb einer festgeschrieben Zeit (meist 2-3 Tage) der Artikel fertiggestellt werden. Nach Abnahme und Bewertung durch den Kunden wird der verdiente Betrag auf dem Autorenkonto gutgeschrieben. Die Bewertung fließt in die Honorarspirale des Autoren mit ein. Je höher die durchschnittliche Bewertung durch die Kunden um so besser wird der Redakteur eingestuft und dementsprechend erhöht sich auch sein Preis pro Wort.

Bezahlt wird also nach dem Leistungsprinzip. Je besser und mehr ich schreibe desto mehr Geld kann ich verdienen. Dieses Prinzip ist fair und gilt auch für den Kunden. Besserer Content kostet mehr, denn er wird von gut bewerteten Autoren verfasst. Beim Textbroker wird meist kritisiert, dass die Preise zu niedrig sind und man als Hobbyautor wohl selten einen Stundenlohn von über 5 Euro erreicht. Das stimmt bestimmt und es empfiehlt sich nicht lange Zeit für Recherchen aufzuwenden, denn Zeit ist Geld. Bei Themengebieten, in denen man aber schon Experte ist, finde ich es relativ leicht verdientes Geld und man lernt schließlich auch im eigenen Fachgebiet nie aus.

Fazit: Für die schnelle und reichhaltige Textbeschaffung ist Textbroker führend. >> Zur Webseite von Textbroker.de

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